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Firnhaberstraße wird zur Durchfahrtstraße – an den Bürgermeister |
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Geschrieben von: Klaus Lübke
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Dienstag, 13. März 2012 um 15:46 Uhr |
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Nordhorn, den 13.März 2012
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Berling, die Firnhaberstraße entwickelt sich immer mehr als Durchgangsstraße für verbotenen Pkw-Verkehr. In stark zunehmendem Maße beobachten Passanten, Kauflustige und Anwohner, dass Pkws diese Straße nutzen, um schnell von der Seeuferstraße in Richtung Schuhmachershagen oder Europa-Brücke zu gelangen. Auch in umgekehrter Richtung wird die Firnhaberstraße vermehrt als Schleichweg zum Parkplatz Neumarktbenutzt. Dabei ist festzustellen, dass diese Pkws zu einem ganz großen Teil das Kennzeichen NOH haben, diese Straße offensichtlich bewusst als Schleichweg und Abkürzung betrachten. Ferner kann man beobachten, dass oft auch die Durchfahrtgeschwindigkeit in keiner Weise dem Fußgängerverkehr angepasst ist. Besonders in den Abendstunden wird nicht langsamer gefahren, sondern rücksichtslos mit recht hoher Geschwindigkeit den Passanten nur ausgewichen, wozu gerade die abgesenkten Bordsteinkanten einladen, denn diese haben die Straße nur schneller gemacht.
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Alter Müll wird teuer für die Stadt |
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Geschrieben von: GN
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Sanierung der ehemaligen Hausmülldeponie am Döppersweg kostet 400000 Euro Teurer als anfangs geschätzt wird für die Stadt die Sanierung einer ehemaligen Müllkippe im Deegfeld. Das Areal am Döppersweg war in den 1950er Jahren als Müllkippe genutzt worden. Nun muss es saniert werden, weil im Umfeld ein Neubaugebiet entstehen soll. Die Stadt rechnet nun mit Gesamtkosten von knapp 400000 Euro.
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Nordhorn – wohin geht die Reise? |
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Geschrieben von: Klaus Lübke
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Masterplan für eine nachhaltige Stadtentwicklung!
PRO GRAFSCHAFT lädt alle an Kommunalpolitik interessierte Bürger/innen zu einem Gedankenaustausch und einer Diskussion mit unserem Stadtbaurat Herrn Lothar Schreinemacher ein. Die Veranstaltung findet statt am kommenden Montag, dem 27. Febr. 2012, im Hotel INSIDE und beginnt um 19.00 Uhr.
Unser neuer Bürgermeister Thomas Berling hat sich deutlich für eine nachhaltige Stadtentwicklung ausgesprochen. Das trifft im Kern auch die langjährige Forderung von PRO GRAFSCHAFT nach einem Masterplan für Nordhorn. In diesem Plan sollen mittel- und langfristige Ziele formuliert werden, an der sich die politischen Entscheidungen orientieren können. Wenn wir zukünftig im Tagesgeschäft nicht über jedes einzelne Gebäude diskutieren wollen, ob es erhalten werden muss oder nicht, ob es stadtbildprägend ist oder nicht, dann brauchen wir verlässliche Rahmenbedingungen, auf die sich Verwaltung und Politik geeinigt haben. Wir möchten mit Herrn Schreinemacher an diesem Abend über einzelne Themenbereiche aber auch über Rahmenbedingungen diskutieren.
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Kreis muss mehr für Ganztagsbereich tun |
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Geschrieben von: Grafschafter Nachrichten
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Pro Grafschaft fordert ein Gesamtkonzept für Schulen der Jahrgänge 1 bis 10
mb Nordhorn. Die Wählerinitiative Pro Grafschaft will sich im Kreistag einsetzen für mehr Unterstützung und Beratung von Schülern und Eltern im Ganztagsbereich der Schulen im Landkreis. In einem Antrag an den Schulausschuss am kommenden Mittwoch, 15. Februar, heißt es dazu: „Schüler und Schülerinnen sollen so früh wie möglich entsprechend ihren Anlagen gefördert und gefordert werden, so dass sie ihre optimalen Leistungen erbringen. Dies führt automatisch zu Chancengerechtigkeit.“
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Die Bürger wollen mehr wissen |
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Geschrieben von: Grafschafter Nachrichten
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Pro Grafschaft will mit eigenen Themen erkennbarer werden

Eigene Themen setzen, die Fachkompetenz ihrer Unterstützer in die politische Diskussion einbringen und die Vorgänge und Entscheidungen im Rathaus für die Bürger transparenter machen – das sind die Ziele der Wählerinitiative Pro Grafschaft für die neue Wahlperiode. Einer ihrer Arbeitsschwerpunkte: ein „Masterplan“ für Nordhorn soll her. In der Stadtentwicklung sei zurzeit „kein roter Faden erkennbar“. Nordhorn. Im zurückliegenden Wahlkampf habe man zu sehr auf die Bürgermeisterwahl gesetzt und das eigene politische Profil dabei vernachlässigt, räumt die Führung von Pro Grafschaft ein. Das soll anders werden. Pro Grafschaft bleibe zwar kritischer Beobachter, der „den Finger in die Wunde legt“, lasse sich aber nicht auf die Rolle des „Immer nur dagegen seins“ festnageln. „Wir wollen mit eigenen Themen wieder erkennbarer werden“, sagen Geschäftsführer Klaus Lübke und Vorsitzender Jens Leuftink. Vier Arbeitsschwerpunkte hat sich die Grafschafter Wählerinitiative für ihre politische Arbeit vorgenommen: In der Nordhorner Stadtentwicklung gebe es kein klares Konzept mehr. Begriffe wie Wasserstadt, Sportstadt, moderne Einkaufsstadt und Stadt, in der Jung und Alt gerne leben, dürften „keine hohlen Phrasen bleiben“. Pro Grafschaft fordert, das „in die Jahre gekommene“ städtische Leitbild fortzuschreiben und endlich einen „Masterplan“ für eine ganzheitliche Stadtentwicklung zu schaffen. Auch das starre Einzelhandelskonzept sei überholt. Nötig sei ein Gesamtkonzept. Statt daran zu arbeiten, sei die Planstelle „Stadtentwicklung“ im Rathaus gestrichen worden. Sie müsse wieder besetzt werden. Die Neuorganisation der Abfallwirtschaft auf Kreisebene will Pro Grafschaft kritisch-konstruktiv begleiten. Die Wählerinitiative warnt dabei vor „Mülltourismus“. Die Neuordnung müsse sicherstellen, dass auf der Deponie Wilsum nur zugelassene Müllarten eingelagert werden – und zwar zu kostendeckenden Preisen. Grafschafter Gebührenzahler dürften nicht länger Müllimporte subventionieren. Für die Ganztagsschulen müssen Landkreis und Stadt Nordhorn mehr Geld bereitstellen. Angesichts zunehmenden Fachkräftemangels nütze es nichts, auf die Zuständigkeit des Landes zu verweisen. „Wir müssen die Dinge vor Ort selbst in die Hand nehmen“, meint Klaus Lübke. In Nordhorn müsse das Tabuthema Schließung von Schulstandorten endlich angepackt werden. Leerstände auf der einen und unnötige An- und Neubauten auf der anderen Seite könne die Stadt sich nicht mehr leisten. Nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ sollen Landkreis, Städte und Gemeinden ihre interkommunale Zusammenarbeit verstärken, um die öffentlichen Haushalte zu entlasten. Die vom neuen Bürgermeister Berling angemahnte Nachhaltigkeit dürfe keine „Sprechblase“ bleiben. |
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Erhalt des Gebäudes der Burgschule Nordhorn |
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Geschrieben von: Klaus Lübke
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Seid einigen Monaten wird über die weitere Verwendung des Gebäudes der Burgschule diskutiert. Einige Ideen und Pläne wurden im Juli 2011 vorgetragen und im Stadtentwicklungsausschuss kontrovers diskutiert. Bislang wurden allerdings nur Vorschläge unterbreitet, die den Abriss des Gebäudes nach sich gezogen hätten. Eine politisch unabhängige Initiative zum Erhalt der Burgschule hatte sich spontan gegründet und lautstark ihre Forderungen verkündet. Ein abschließender Beschluss wurde dann auf Eis gelegt. Im Wahlkampf des letzten Jahres sollten wohl auch keine Wähler vergrätzt weden. Jetzt soll aber wieder Bewegung in diese Angelegenheit kommen.
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Was lange währt, wird endlich gut! |
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Geschrieben von: Klaus Lübke
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Vor etlichen Monaten schon hatte Pro Grafschaft angemahnt, auf dem Neumarkt die Parkplätze vor den Elektro-Ladesäulen für umweltbewusste „Stromtanker“ freizuhalten. „Strom tanken“ war nicht möglich, weil die zugehörigen Parkplätze ständig zugeparkt waren. Nun endlich stehen entsprechende Schilder, die auch respektiert werden. Gut Ding will Weile haben! Dank an die Nordhorner Stadtverwaltung!
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Geschrieben von: Jens Leuftink
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In meiner Rede zum Haushalts 2012 kann ich mich auf einige wenige Sätze beschränken. Ich bin die Vierte in der Rednerliste. Alle wesentlichen Daten und Fakten schon sind genannt und mehr oder weniger ausschweifend dargestellt worden. Wir sind uns alle darüber im Klaren, dass dieser Haushalt ein Übergangshaushalt ist. Dies ist der kurzen Vorlaufzeit geschuldet und der erstmaligen Durchführung in doppischer Form. Dazu muss ich dann ja eigentlich nichts mehr sagen und das werde ich auch nicht.
Der Haushalt der Stadt Nordhorn ist von der allgemeinen Finanzmisere, die auch die Kommunen betroffen hat, leider nicht verschont geblieben, obwohl wir uns im Moment nicht beschweren können. Trotzdem können wir nicht davon ausgehen, dass leichte Lichtblicke eine Entwicklung von langer Dauer sind. Man muss sich wappnen, um sich langfristig gut aufzustellen.
Im Sinne von Langfristigkeit halten wir, Pro Grafschaft, besonders interkommunale Zusammenarbeit für eine der wesentlichen Möglichkeiten, vor Ort die finanzielle Situation zu verbessern. Dieses Argument, besser noch, diese Forderung müsste Ihnen eigentlich bekannt sein und in den Ohren klingeln.
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Pressemitteilung zur Mitgliederversammlung am 14.Nov.2011 |
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Geschrieben von: Klaus Lübke
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Am Montag, den 14.November 2011, fand die turnusgemäße Mitgliederversammlung von Pro Grafschaft statt. Die wichtigsten Tagesordnungspunkte waren eine Änderung der Satzung, Neuwahl des Vorstandes und strategische sowie inhaltliche Überlegungen zur zukünftigen Arbeit von Pro Grafschaft.
Die Erfahrungen und die Arbeit der vergangenen Monate hatten gezeigt, dass es sinnvoll ist, den Vorstand um den Posten eines Geschäftsführers zu erweitern. Diesem Geschäftsführer soll die Koordination der politischen Arbeit obliegen. Außerdem soll er zugleich der Beauftragte für die Öffentlichkeitsarbeit der Initiative Pro Grafschaft sein. Weiter war von Mitgliedern der Wunsch geäußert worden, dass die Geschäftsordnung es auch möglich machen muss, dass sich Ortsgruppen innerhalb der Grafschaft Bentheim bilden können. Mit diesen beiden Änderungen wurde einstimmig eine neue Geschäftsordnung verabschiedet.
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Klarstellung - Der Wert eines Handschlages |
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Geschrieben von: Klaus Lübke
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DieBehauptung der Nordhorner FDP in den Grafschafter Nachrichten, sie hätte mit Pro Grafschaft im Nordhorner Stadtrat keine Gruppe bilden können, weil Pro Grafschaft im Kreis mit den LINKEN eine Zählgemeinschaft gebildet hat, ist aus Sicht von Pro Grafschaft nur ein vorgeschobenes Argument. Es kommt sogar die Frage auf, ob die Gespräche von Herrn Alferink mit Vertretern von Pro Grafschaft nur Teil eines taktischen Spiels mit der CDU waren, um den Preis für die Gruppenbildung von Herrn Alferink mit der CDU in die Höhe zu treiben.
Die nachfolgende Protokollierung ist zur eigenen Meinungsbildung gedacht.
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ProGrafschaft bildet eine Gruppe im Kreistag |
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Geschrieben von: Reinhard ten Brink
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Liebe Wählerinnen und Wähler,
so mancher von Ihnen wird mit Verwunderung und vielleicht auch mit Unverständnis in den GN gelesen haben, dass Pro Grafschaft und Die Linke im Kreistag eine Gruppe bilden.
Unser beider Aussagen lautet: Sachpolitik statt Parteipolitik.
Zwischen Pro Grafschaft und Die Linke bestehen keine ideologische Gemeinsamkeiten. Eine inhaltliche Zusammenarbeit ist auch nicht beschlossen worden. Diese Gruppe ist ausschließlich eine Zählgemeinschaft, also ein reines Zweckbündnis.
Die Kommunalverfassung sieht für einzelne Kreistagsabgeordnete, die keiner Fraktion oder Gruppe angehören, lediglich die Möglichkeit vor, sich zu Beginn der Legislaturperiode für einen Ausschuss zu entscheiden. Als einzelner Abgeordneter hat man daher nur eingeschränkte Möglichkeiten, das von den Wählern erteilte Mandat umfassend auszuüben.
Die Erfahrungen, die ich in der letzten Legislaturperiode habe sammeln können, haben mir sehr deutlich gemacht, dass man als einzelner Abgeordneter nicht über alle politischen Vorgänge umfassend informiert wird. Ich wurde nicht gewählt, um ein Kreistagsabgeordneter 2. Klasse zu sein. Ich will mein Mandat umfassend ausfüllen und in vielen Politikfeldern aktiv sein.
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Döppersweg - Transparenz - Nein, danke! |
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Geschrieben von: Kai Schmidt
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Vor kaum vier Wochen haben die beiden großen Parteien noch mit dem Schlagwort „Transparenz“ geworben. Doch kaum ist die Wahl vorbei, geht es weiter wie eh und je. „Was schert mich mein Geschwätz von gestern“, mag da der eine oder andere denken. In der GN konnten wir lesen, dass CDU und SPD im Stadtrat den Antrag für die Bereitstellung der Haushaltsmittel für die Sanierung der Altablagerungen am Döppersweg in den Verwaltungsausschuss verlagert hat und zwar gegen den Willen der kleineren Parteien unter der Führung von Pro Grafschaft (Antrag Klaus Lübke). Bei solch einem Verhalten liegt es nah, dass hier ein größerer Plan im Hintergrund vorzuliegen scheint, der durch solche Kleinigkeiten wie eine Müllkippe im Grund eines zukünftigen Wohngebietes nicht aufgehalten werden darf. Man kann nur vermuten, welche Absprachen hier schon im Hinterzimmer getroffen wurden.
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Dieser Landrat kommt uns teuer zu stehen! |
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Geschrieben von: Bernd Somberg
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Kaum sind die Kommunalwahlen vorbei, kommt die Wahrheit so langsam ans Licht. Plötzlich (für den Landrat und die CDU mit Hilbers an der Spitze völlig unerwartet) tut sich beim Klinikum eine Liquiditätslücke von 3 Mio. Euro auf. Wer im Kreistag dem kurzfristig zu gewährenden Darlehn nicht zustimmt, wird verantwortlich gemacht für eine Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit zum Jahresende. Wer sich kritisch äußert, macht das Klinikum schlecht und gefährdet ebenfalls Arbeitsplätze. So einfach ist das für den Landrat und stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Kethorn. Worin liegen die eigentlichen Ursachen für diese aktuelle Misere? Es gibt zwei wesentliche Gründe: 1. Ein Landrat braucht nicht zwingend etwas vom Krankenhausgeschäft zu verstehen. Er ist aber verantwortlich für die Auswahl der leitenden Mitarbeiter, die dieses Geschäft strategisch und operativ beherrschen müssen. Bereits vor der Fusion gab es eine Reihe von personellen und strategischen Fehlentscheidungen. Prof. Vetter hat im Rahmen der Fusion nur „verbrannte Erde“ hinterlassen. Diejenigen, die von Krankenhausgeschäft wirklich etwas verstanden, wurden weggemobbt (z.B. Elbeshausen, GF des Marienkrankenhauses). Vom Umgang mit wichtigen und leitenden Ärzten ganz zu schweigen, ein Dr. Muhs wird zuerst mit unhaltbaren vertraglichen Zusagen vom Marienkrankenhaus abgeworben, um den Vertrag nach der Fusion gleich wieder zu kündigen. Der neue Geschäftsführer stellt nun den Ausbau von Berichtswesen und Steuerungsinstrumenten für das mittlere und TOP-Management in Aussicht. Warum ist das nicht schon längst vorhanden. Ist der Aufsichtsrat im „Blindflug“ in diese Fusion gestartet? 2. Der Landkreis ist als Betreiber eines Krankenhauses ungeeignet. Weder beim Landrat noch in der Kreisverwaltung ist das dafür erforderliche Wissen vorhanden (im Gegensatz zur katholischen Kirche). Zudem kommt, dass der Landkreis als untere Planungsbehörde neutral sein sollte. Er sollte für alle im Gesundheitswesen tätigen Einrichtungen ein neutraler Ansprechpartner sein.
Absolut unerträglich ist, dass der Landkreis sich sein Missmanagement beim Klinikum über die Kreisumlage von allen Städten und Gemeinden des Landkreises bezahlen lässt.Vor der Fusion hätte der Landkreis mit möglichen Betreibern aus der Position der Stärke verhandeln können. Mittlerweile wurden viele Steuermillionen versenkt und in absehbarer Zeit wird der Landkreis alle Bedingungen eines neuen Betreibers akzeptieren müssen. Am Wenigsten können für diese traurige Entwicklung die vielen engagierten Mitarbeiter des Grafschafter Klinikums!
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Warnung vor Legendenbildung! |
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Geschrieben von: Peter Heilen
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PRO GRAFSCHAFT hat dem neuen Bürgermeister Thomas Berling zum Wahlsieg gratuliert und bei den zukünftigen Herausforderungen eine konstruktive Mitarbeit angeboten! Da ist es mehr als ärgerlich, wenn Harald Krebs versucht, den Willeme-Unterstützern einen unfairen Wahlkampfstil zu unterstellen, nach dem Motto: „Wir haben nicht zurückgeholzt“. Will er hier nicht nur die Schuldigen für das knappe Wahlergebnis festmachen sondern auch schon vorbeugend die Sündenböcke benennen, wenn es im Alltagsgeschäft des neuen Bürgermeisters nicht so läuft, wie er sich das vorstellt? Die Unterstützer von Frans Willeme haben sich vom ersten Tag des Wahlkampfes an sachlich und fair mit den fachlichen und persönlichen Qualifikationen der beiden Bewerber für das Bürgermeisteramt beschäftigt. Das war umso mehr erforderlich, als von Thomas Berling in der Sache (auch auf ausdrückliches Nachfragen der GN-Redakteure in der Alten Weberei) nichts gesagt wurde. Die einzige Aussage, er wolle „Dampf auf den Kessel“ bringen, hat nur etwas mit seinem Führungsstil zu tun. Wir sind gespannt, wie Thomas Berling die anstehenden Aufgaben und Projekte angeht. Im Wettbewerb mit den Städten in den Nachbarkreisen wird er nicht viel Zeit zum „üben“ haben. Für alles, was Nordhorn konkret voranbringt, hat er unsere uneingeschränkte Unterstützung!
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Geschrieben von: Klaus Lübke
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Sie haben ein Elektro-Auto? Prima, Sie sind umweltbewusst! Sie sind auf dem Neumarkt und wollen „Strom tanken“? Prima, da gibt es eine Ladesäule von der RWE. Schade, Sie können dort aber nicht „tanken“! Alle Parkplätze um die Ladesäule herum sind ständig zugeparkt mit Autos (Benzin, Diesel), die nicht so umweltbewusst sind wie Sie!
Ein Schildbürgerstreich der Nordhorner Stadtverwaltung. Kein (!) Parkplatz vor der Ladesäule ist reserviert für „Stromtanker“.
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Geschrieben von: Peter Heilen
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Im Namen der Initiative Pro Grafschaft möchte ich mich bei allen Mitgliedern für den Einsatz und Unterstützung im Wahlkampfes bedanken. Aber auch den Wählern der Initiative Pro Grafschaft gilt mein herzlicher Dank.
Wir konnten trotz einer Erhöhung der Wählerstimmen –insbesondere auf Kreisebene wurde die Anzahl fast verdoppelt- leider unsere Anzahl derSitze im Kreistag und im Rat der Stadt Nordhorn nicht vergrößern, bzw. mussten im Rat einen Satz abgeben.
Dennoch haben wir es als unabhängiges Bürgerforum geschafft, wieder in beiden Räten vertreten zu sein. Diese Verpflichtung unseren Mitgliedern und Wählern gegenüber spornt uns an,in Zukunft ein offenes Ohr für die Bürger der Grafschaft zu haben und unsere Ziele bestmöglich umzusetzen. Im Sinne und zum Wohle der Bürger in der Grafschaft.
Unterstützen Sie uns auch bitte weiterhin. Vor uns liegen wichtige Aufgaben und Probleme, die die Grafschaft weit über die kommende Legislaturperiode hinaus beschäftigen werden.
In diesem Sinne verbleibe ich ihr Peter Heilen
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Geschrieben von: Kai Schmidt
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Wir, die Mitglieder von ProGrafschaft, würden uns freuen Sie in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Wenn Sie in den letzten Wochen Spaß am Wahlkampf gehabt haben und sich generell für Politk vor Ort interessieren, dann möchten wir Sie herzlich zu unseren wöchentlichen Treffen einladen!
Vielleicht können wir Sie ja begeistern bei uns mitzumachen und Nordhorn und die Grafschaft ein bißchen besser zu machen! Wir treffen uns immer montags um 19:00Uhr in unserem Büro in der Charlottenstraße.
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Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner! |
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Geschrieben von: Reinhard ten Brink
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Mittwoch, 20. Juli 2011 um 07:48 Uhr |
Stadt und Kreis müssen für den Ganztagsbereich der Schulen mehr Mittel zur Verfügung stellen und für das Land in Vorleistung treten. Mit einer Arbeitslosenquote von nur 4,5% ist die Grafschaft Spitze im Land Niedersachen. Um den Bedarf an gut ausgebildeten SchülerInnen für die Ausbildung in den Unternehmen zu garantieren, müssen die Schulen in die Lage versetzt werden, dies auch leisten zu können. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten gut ausgestattete Ganztagsschulen. Dies ist im Prinzip Aufgabe des Landes, das aber dieser Verpflichtung nur sehr unzureichend oder gar nicht nachkommt. Die Unternehmen beklagen seit langem, dass Ihnen Fachkräfte fehlen oder dass die Schüler nicht über eine entsprechende Ausbildungsreife verfügen. Hinzu kommt, dass Jungendliche mit Migrationshintergrund nicht entsprechend in den Schulen gefördert werden können. Es darf nicht sein, dass Schülerinnen und Schüler, ohne Abschluss die Schule verlassen. Es fehlt häufig an Zeit und Geld für die individuelle Förderung unserer Kinder und Jugendlichen. Daher müssen wir die Dinge vor Ort selbst in die Hand nehmen und in Vorleistung für das Land treten, damit wir für die Zukunft sicherstellen, dass wir genügend ausbildungsfähige Jugendliche auf dem Arbeitsmarkt zu Verfügung haben.
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